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Heute mit der Frage, was es bedeutet, anzukommen – und ein paar Lektionen, die mir meine 36 Jahre mitgegeben haben.
Heute mit einem Special zu Hoffnung – und sieben Menschen, die mir zeigen, warum sie noch da ist.
Heute mit Deepfakes, zaghafter Hoffnung und Dingen, die mir in den letzten Tagen wirklich Freude bereitet haben.
Ich habe kein Empowerment-Konfetti heute. Nur einen schweren Rucksack, ein bisschen Wut und die Erkenntnis: Es ist grad viel.
Die Glückskurve unserer Generation ist kaputt. Also bauen wir uns unser Glück jetzt selbst.
Heute mit einer Begegnung am anderen Ende der Welt, wichtige Entscheidungen unter dem Moskitonetz, und ein paar Dingen, die ich diese Woche geliebt und gehasst habe.
Heute mit kollektiver 2016-Nostalgie, einer #girlboss-Handyhülle, die ich nicht ironisch fand, Skinny Jeans, in die ich mich auf dem Boden liegend zwängte, und der Erkenntnis: Social Media war damals noch ein Fluchtort – nicht die Welt selbst.
Heute mit Ruhe in turbulenten Zeiten, selbstgemachtes Granola und Strategien, wie man das Jahr 2026 ohne Selbstoptimierung plant.
Die letzten Tage des Jahres. Zeit für Klassiker, warme Gerichte und neue Pläne. Heute mit Buchempfehlungen, drei Rezepten und meinen Vorhaben für 2026.
Diese Woche mit künstlichem Schnee, echten Gefühlen und der Frage: Wie viel Vorweihnachtszeit braucht es eigentlich? Plus: das beste Eggnogg-Rezept ever.
Heute mit Champagner-Plänen, einer Stimme namens Frau Kontrolletti und dem Versuch, Hobbies einfach nur zu geniessen – ohne ständig besser werden zu müssen.
Heute mit mittelmässigem Wein, dem Mut zum Dazwischen und der Frage, wie viel Ehrlichkeit eigentlich erlaubt ist.
Heute mit Frisur-Problemen, Transformationsphasen und der Frage: Wann zählt das, was ich tue, eigentlich?
Einmal im Monat sammle ich hier die Dinge, die mich bewegt, inspiriert und begleitet haben. Heute: Oktober – der Monat des Loslassens.
Machen wir uns das Leben zu kompliziert? Oder hatten frühere Generationen einfach nicht die Freiheit, es anders zu machen? Diese Frage stellte mir meine Mutter letztes Wochenende in Mailand – und seitdem lässt sie mich nicht mehr los.
30 Tage zwischen Strand und Strickpulli – und allem, was mir dazwischen Freude gemacht hat.
Diese Tipps helfen dir dabei, Resilienz aufzubauen. Plus: Breathwork in den Bergen und ein paar Dinge, die ich diese Woche geliebt und gehasst habe.
Heute mit Chefs, die lügen, Chefinnen, die nie loben, Roberto Savianos klugen Worten und einem vergessenen Gebäck.
Heute mit Neuanfängen im September und der Frage: Wie sagt man eigentlich freundlich Nein? Meine Antwort hat mit Therapie, Grenzen und einer Portion Ehrlichkeit zu tun.
Heute mit Dingen, die ich wirklich hasse, (guten) Selbstzweifeln und Lesetipps fürs Wochenende.