Die Fashion Weeks in Paris und Mailand sind gerade zu Ende gegangen – und Kerstin Hasse fragt: Wer entscheidet eigentlich, wie Frauen aussehen sollen? Sie nimmt dich mit zu ihren eigenen Fashion-Week-Erfahrungen, erzählt von der Diane-Keaton-Energie, die sie heute lieber channelt, und analysiert, warum 97 Prozent der gezeigten Mode nur in Grösse 32-34 produziert wird.
Es geht in dieser Folge ausserdem um Taylor Swift und Kapitalismus, um Gisèle Pelicot und echte Stärke, und um die Frage: Warum sind 12 von 13 neuen Designer bei grossen Modehäusern weisse Männer – und welche Konsequenzen hat das für das Frauenbild auf dem Laufsteg? Kerstin argumentiert: Mode muss uns stärken, nicht schwächer machen.
Der Tipp der Woche: «La Symphonie des éclairs (Orchestral Odyssey)» Zaho de Sagazan und dem Orchestre National de Lyon
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